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Ein Grund für den Jobwechsel: Instabilität und häufige Strategieänderung

Schenefeld, 06.03.2017

Unsichere Verhältnisse, ständige Gerüchte und mangelhafte interne Kommunikation sind Wechselsignale für Consultants.

Da Unternehmensberatungen i.d.R. keine Produkte "zum anfassen" vermarkten, identifizieren sich die Mitarbeiter über andere Faktoren, wie z.B. ein gemeinsam erarbeitetes Beratungsverständnis, spezielle Vorgehensmodelle oder exklusive Dienstleistungsangebote mit Ihrem Unternehmen. Häufige oder plötzliche Strategiewechsel führen dazu, dass sich die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen nicht mehr wieder finden, insbesondere wenn die Veränderungen nicht durchlässig kommuniziert werden.

Oft wird unter Einbindung der Mitarbeiter zusätzlich mit viel Mühe ein Leitbild entwickelt und eine Unternehmenskultur etabliert, welche den Beschäftigten als Anker in "ihrer" Firma dient. Geht diese, etwa durch eine Übernahme des aktuellen Arbeitgebers verloren, was trotz Integrationsbemühungen fast zwangsläufig der Fall ist wenn zwei Unternehmenskulturen aufeinandertreffen, gehen diese Bindungen verloren. Alleine entsprechende Gerüchte führen bei vielen dazu sich vorsorglich umzuschauen.

So sind auch Meldungen über wirtschaftliche Schwierigkeiten das Signal zum Aufbruch für viele Consultants. "Bevor es mir persönlich auch schlecht geht, suche ich mir lieber schon etwas Neues" kommentiert ein Bewerber. Das Wissen um die Faktoren, die einen Mitarbeiter zum Verlassen des Unternehmens bewegen können, bietet bei Früherkennung die Chance der Wechselabsicht entgegenzuwirken.
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